Zuerst wird das neue Becken vollständig eingerichtet und eingefahren. Das bedeutet: Bodengrund aus feinem Sand, Verstecke aus ungefährlichen Materialien, Pflanzen, die kühles Wasser vertragen, und ein Filter, der einige Wochen mit einer kleinen Startdosis Ammoniumquelle läuft. Erst wenn Nitrit nachweisbar auf null gefallen ist und der Nitratwert stabil bleibt, darf der Axolotl umziehen. Ein häufiger Fehler ist, das Tier direkt in frisches Leitungswasser zu setzen. Leitungswasser enthält Chlor und oft Kupfer, beides schädigt die empfindliche Haut.