Die entscheidende Frage ist nicht was, sondern wann Eine Routine braucht feste Ankerpunkte im Tagesablauf, keine starre Minutenplanung. Wer sich vornimmt, um exakt 6:12 Uhr aufzustehen, scheitert beim ersten Weckerklingeln, das zwei Minuten später kommt. Besser ist eine Reihenfolge, die immer gleich bleibt: aufstehen, Wasser trinken, zehn Minuten bewegen, duschen, an den Schreibtisch setzen. Die Uhrzeiten dürfen schwanken, die Abfolge nicht.