Zuerst muss klar sein, was überhaupt geschützt werden soll. Nicht jede Fläche braucht dasselbe. Offene Wände, freiliegende Bewehrung, ungedämmte Rohre und gelagerte Bauteile haben unterschiedliche Feinde. Eine einfache Begehung mit Notizen und Fotos schafft die Grundlage. Wer hier spart, zahlt später doppelt, weil Schäden oft erst nach dem Verputzen sichtbar werden.<br>
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Der Ablauf ist bewusst einfach. Stelle einen Timer auf zehn Minuten und wähle einen einzigen Bereich: Küchenzeile, Wohnzimmertisch, Flur oder Badezimmerwaschbecken.