Der erste praktische Schritt ist eine ehrliche Bestandsaufnahme. Setz dich eine halbe Stunde an deinen Arbeitsplatz, ohne etwas zu tun, und notiere jedes Geräusch, das dich erreicht. Unterscheide zwischen Dauergeräuschen (Straßenverkehr, Lüftung, Kühlschrank) und Impulsgeräuschen (Türen, Stimmen, Telefonklingeln). Diese Unterscheidung ist wichtig, weil beide Kategorien unterschiedliche Maßnahmen erfordern. Ein häufiger Fehler ist, sofort dicke Vorhänge oder Schaumstoffplatten zu kaufen, ohne zu wissen, wo der Schall tatsächlich eindringt.