Grundregel: Erst der Nutzen, dann die Optik Bevor Sie sich in Farben und Materialien verlieren, definieren Sie die täglichen Abläufe: Wo legen Sie Schlüssel und Post ab, wo stehen Laptop und Drucker, wie viele Gäste sollen am Tisch Platz finden? Ein modulares System entfaltet seinen Vorteil erst, wenn es diese Routinen unterstützt. Beispiel Küche: Stellen Sie Kochutensilien in Module, die in Arbeitshöhe liegen, nicht in bodentiefe Schubladen. Im Wohnzimmer empfiehlt sich ein niedriges Regal als Raumteiler, das gleichzeitig als Ablage dient.