Eine offene Wohnküche entsteht nicht dadurch, dass man eine Wand einreißt und Küche, Ess- und Wohnbereich einfach nebeneinanderstellt. Sie funktioniert nur, wenn Zonen, Technik und Gerüche von Anfang an mitgedacht werden. Wer später nachbessert, zahlt doppelt: erst für den offenen Umbau, dann für die Korrektur. Deshalb lohnt es sich, vor dem ersten Handgriff die eigenen Gewohnheiten zu prüfen – kocht jemand täglich scharf, oder wird die Küche vor allem zum Kaffee und Aufwärmen genutzt?<br>
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Geräusche sind der zweite unterschätzte Faktor.